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Content Marketing: Leads generieren über LinkedIn

    1. Content strategisch planen
    2. Brand Awareness und Lead Generierung verbinden
    3. Vorgehen bei der Content Kreation 
    4. Seeding 
    5. Monitoring
  1.  

B2B-Unternehmen setzen immer stärker auf die Lead-Generierung mittels Social Media – insbesondere LinkedIn steht dabei im Mittelpunkt. Die Verbindung spannender Content-Formate mit Sponsored Posts gilt als Erfolgsrezept. Doch es geht auch organisch – ohne Paid Content. Wie gelingt es, den Vertrieb über LinkedIn nachhaltig zu stärken?

1. Content strategisch planen

Mit relevantem Content weckt ihr Interesse – und animiert LinkedIn User zu einer Interaktion. Zur Lead-Generierung besonders geeignet sind Formate wie Whitepapers, eBooks oder Case Studies. Somit legt eine langfristige Content Strategie die Basis für mehr Leads. Doch auch, wenn es eine Binsenweisheit ist: Es kommt entscheidend es darauf an, die Interessen eurer Zielgruppen zu bedienen und mit jedem Beitrag einen konkreten Mehrwert zu schaffen. Beschreibt den Nutzen Contents in euren Social Media Posts kurz, knapp und pointiert – und lasst den User wissen, wie er an den Inhalt kommt.

2. Brand Awareness und Lead Generierung verbinden

Wie bei sämtlichen Formaten in Werbung und Kommunikation, ist auch bei der Leadgenerierung eine gewisse Geduld gefragt. Brand Awareness und die Gewinnung von Prospects lassen sich nie vollständig voneinander trennen – im Gegenteil. Je mehr ihrden Prozess als Symbiose beider Ziele verstehen, desto höher die Erfolgschancen. Macht eure Zielgruppen vertraut mit euren Inhalten Content und eurem Unternehmen. Dann steigern Sie auch die Chancen, dass euer Vertrieb mit neuen, spannenden Kontakten versorgt wird.

3. Content organisch distribuieren

Geteilter Content ist mehrfach wertvoll. Und es muss nicht immer Paid Content sein, wenn es darum geht, Leads zu generieren. Vielmehr ist das Teilen von Content Formaten über LinkedIn ein Schlüssel zu mehr Downloads. Wenn Kolleginnen und Kollegen den Content über ihre eigenen Kanäle teilen, erhöht ihr die Reichweite deutlich. Was es in jedem Fall braucht, ist eine überzeugende Landing Page.

4. Gezielte Ads schalten

Eine klare Definition von Zielgruppen ist bei Sponsored Posts, Ads und Werbeanzeigen unabdingbar – der Kampagnenmanager von LinkedIn unterstützt euch dabei. Neben Geschlecht, Tätigkeit, Position und Branche kann auch der regionale Faktor eine Rolle spielen. Die richtige Zielgruppengröße ist nicht pauschal zu bestimmen – diese hängt von den strategischen Zielen ab. Es kann sinnvoll sein, mit einer kleineren Audience zu starten und diese bei Bedarf zu erweitern.

5. Budgets langsam steigern

Wie für die Zielgruppen, so gilt auch für die eingesetzten Budgets: Eine zielgenaue Adressierung ist zielführender als eine Anwendung des Gießkannenprinzips. Zum Start ist in vielen Fällen der Einsatz mit überschaubarem Limit zu empfehlen, doch mit ersten Erfolgen können Sie den finanziellen Rahmen erweitern.

6. A/B Testing integrieren

Mit dem Kampagnen-Manager seid ihr in der Lage, jedes Detail gezielt zu steuern. „Spielt“ planbar mit unterschiedlichen Faktoren bei der Zielgruppe – durch einen Vergleich im Hinblick auf unterschiedliche Faktoren wie Alter, Position und Geschlecht schafft ihr klare Parameter. So könnt ihr bei der nächsten Kampagne gleich einschätzen, was am besten läuft.

7. Retargeting für mehr qualifizierte Leads

Mehrstufige Kampagnen erhöhen die Erfolgschancen. Mittels eines gezielten Retargeting ermöglicht ihr dabei eine differenzierte Adressierung der Zielgruppen. Ein gezieltes Retargeting ist bei LinkedIn sowohl über die Lead-Gen-Form als auch über das Firmenprofil möglich.